Januar:
Ich war arbeitslos, war ein paar Mal in Stuttgart, um mich nach ner WG umzuschauen. Ohne Erfolg. Deshalb auch kein Foto. Ein schlechter Anfang, für so einen Foto-Jahresrückblick!
Februar:
oeRque bekommt die Zusage von der HdM. Das wird begossen. Im Nonnenkostüm. Seitdem fehlt der komische Nonnenhut zum Kostüm.

März:
oeRque findet seine Butze im Studentenwohnheim. Trotzdem sie danach nie wieder so sauber war, wie am Tag des Einzugs, gefiel sie ihn auf Anhieb nicht. Das kam erst später mit Torben und Paul und meinen Sachen und den damit verbundenem Chaos.
Ich war den Monat noch zweimal zuhause, jedoch weniger aus Heimweh als vielmehr wegen zweier Geburtstage von David und dem Schwesterherz.

April:
Die ersten Studienwochen sind vorbei, es lag eine S-Bar-Party und das erste Kükenfest an. Leider finde ich keine Fotos mehr davon, also stelle ich ein selbstgemaltes Aktbild rein. Es stellt Torben dar. Und zwar danach.

Mai:
Dieser Monat hatte allerlei zu bieten, aber keine Vorlesungen. Erst waren Feiertage. 1. Mai und so. Und anschließend die Exkursion durch Norddeutschland. Und dann der Franzosenaustausch, bei dem mir auf grausamste Weise während des Fußballspiels nach unserer Vatertagstour das Kreuzband gerissen wurde. Dann kam irgendwann noch Pfingsten, aber oeRque war ein gebrochener Mann.
Dieser Austausch läutete aber auch eine neue Ära ein. Von nun an gab es die Gewissheit, dass Torben ein Gelegenheitskloschläfer ist. Geleitet von dem Namen "stilles Örtchen" zieht sich der Bube immer auf öffentliche Toiletten zurück, wenn er nicht mehr trinken kann oder müde ist.
Juni:
Der Monat war eher ruhig. Anfangs war ich nochmal in der Heimat, weil der Vater zum Geburtstag lud (nachdem er wieder in Groß Mackenstedt eingezogen war). Hier wurde mir erst meine Zukünftige, Hatice, klargemacht. Ich habe noch ein paar Jahre, um mir die Hörner abzustoßen, dann wartet sie auf mich. Weil ich so ein toller Hengst bin.

Das mit dem Hengst hat sich rumgesprochen, sofort wurde mir nämlich auch das erste Kind angedichtet:

Außerdem fand während des Monats die Superfreunde-Vatertagstour statt. Natürlich nicht am Vatertag. Trotz Volleyballspielens im Sand hielt das Knie voll und ganz. Geil!
Nur der Sebi würde fast ertrunken sein. Wenn im Graben Wasser gewesen wäre. Oder wenn wir in nicht gerettet hätten. Schweinegeil!
Ui und dann war da noch in diesem Monat die Zeit, in der Dirk seine Freunde eingeladen hatte ausm Rheingau, um mich erst betrunken zu machen, damit ich mich später aus Versehen auf mein Feldbett schmeiße, auf dem Dirko aber schon lag, um es somit zu zerstören. Erfolg hatten sie, die Buben.

Juli:
Es war Prüfungsphase: oeRque bestand alles. Während dieser Phase gab es den Abiball vom Prachtbuben. Es kam zu einer kleinen Superfreunde-Reunion. Nach überstandener Prüfungen galt es, das Kreuzband wieder zu flicken, damit ich nicht ganz aufgehe, wie ein Hefeklos (wie sich jetzt herausstellt, war es wohl zu spät).
Was sonst noch geschah: Ich erklärte mich nach langer Überredungszeit dazu bereit, illegal Dirks Kühschrank bei mir aufzubewahren. Doch der Schelm hatte mehr im Sinn, als nur einen Transport zu ersparen: Er wollte mir viel Ärger bereiten und kratzte eine Riesenspur in den Boden bishin in mein Zimmer. Zum Glück schien der Hausmeister nicht viel zu sehen.

August:
Nach einer Woche im Krankenhaus grillten die Superfreunde am Silbersee. Prima war's.
Dann ging es per Flieger nach Stockholm, Rijeka und Palermo. Ich habe zu viel drüber gesprochen, also halte ich jetzt mal gepflegt meine Fresse.



September:
Nach einer sehr heiteren Jubiläums-Ernte-Fahrt ging es ein paar Tage später nach Brüssel. Hier war es nicht minder heiter.

Brüssel (Aurélien):

Oktober:
Im Oktober stattete der Paul mir nen Besuch. Meinen ersten überhaupt in Stuttgart. Wir besuchten desöfteren den Cannstatter Wasen. Da ich vom Volksfest nicht die Nase vollbekam, war ich auch noch zweimal beim Freimarkt. Zudem nahm ich mit der Familie an einer Weinprobe in der Pfalz teil und stattete Khaleda einen Besuch ab, um bei ihr Geburtstag zu feiern.



November:
Ich glaube, es war mal wieder S-Bar-Party. Viel wichtiger in diesem Monat war allerdings das Kükenfest, das wir ausrichteten. Ich fand es sehr hold.

Dezember:
Für diesen Monat folgen noch Bilder. Folgendes fand statt: Ich wurde erster offizieller Partyküchen-Tischtennis-Turnier-Sieger, hatte einige Weihnachtsfeiern, feierte zweimal Weihnachten (einmal soger verfrüht) und bekam Besuch vom Buben.
Ein ereignisreiches Jahr 2007 neigt sich also dem Ende, ich verspreche, dass das nächste noch toller wird.
Ich bedanke mich bei allen Lesern und Bild-Guckern und wünsche nen guten Rutsch!
In Liebe,
oeRque
