... in genau einem Monat geht es nach Schina. Zur Feier des heutigen Tages wurde auch gleich die mündliche Prüfung in oben genannter Landessprache durchgeführt.
Ich bin ganz froh, dass ich momentan so viel Stress hab, dass ich gar nicht wirklich über das kommende Jahr nachdenken kann und somit auch keine Panik oder ähnliches bekomme. Allerdings muss ich sagen, dass ich hier in Stuttgart wahrscheinlich nie so viel Spaß hatte, wie im letzten Semester.
Aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.
Drum wird Freitag nochmal gefeiert, es reisen sogar Gäste mit Rang und Namen von sehr weit weg an; mein Bruder und meine Schwester werden sich die Blöße geben und auch mein Onkel ist am Start.
Ich freu mich.
Montag, 26. Januar 2009
Donnerstag, 22. Januar 2009
Scheiße!
- ich habe zum dritten Mal in diesem Monat nicht beim Poker gewonnen.
- ich habe den ganzen Tag von früh dunkel bis spät dunkel etwas zu tun.
- es stehen neben normalen Vorlesungen nächste Woche zwei Prüfungen und zwei Vorträge an
- die China-Visums-Scheiße kotzt mich an
- ich musste heute früh aufstehen um einen Arztbesuch wahrzunehmen
- laut Internet hockte der Arzt um die Ecke, hat sich aber irgendwann gedacht, doch weiter wegzuziehen
- mein auf 7h30 gelegter Termin wurde so um eine halbe Stunde verschoben
- meine Ärztin war genauso planlos wie ich und googlete einfach, was für Impfungen ich brauche
- die kosten mich ein halbes Vermögen
- beim Röntgenbild der Lunge wollte sie nicht schummeln, obwohl ich mir größte Mühe gab, eine Lungenentzündung oder Tuberkulose vorzutäuschen
- Jody kommt nicht auf meine Geburtstagsparty
- Alicia ebensowenig
Das ist doch alles eine große Scheiße!
Ich geh schlafen.
- ich habe den ganzen Tag von früh dunkel bis spät dunkel etwas zu tun.
- es stehen neben normalen Vorlesungen nächste Woche zwei Prüfungen und zwei Vorträge an
- die China-Visums-Scheiße kotzt mich an
- ich musste heute früh aufstehen um einen Arztbesuch wahrzunehmen
- laut Internet hockte der Arzt um die Ecke, hat sich aber irgendwann gedacht, doch weiter wegzuziehen
- mein auf 7h30 gelegter Termin wurde so um eine halbe Stunde verschoben
- meine Ärztin war genauso planlos wie ich und googlete einfach, was für Impfungen ich brauche
- die kosten mich ein halbes Vermögen
- beim Röntgenbild der Lunge wollte sie nicht schummeln, obwohl ich mir größte Mühe gab, eine Lungenentzündung oder Tuberkulose vorzutäuschen
- Jody kommt nicht auf meine Geburtstagsparty
- Alicia ebensowenig
Das ist doch alles eine große Scheiße!
Ich geh schlafen.
Montag, 19. Januar 2009
Freitag, 9. Januar 2009
Ich verklag die Hochschule!
Die letzten beiden Tage bin ich fünfmal zur Hochschule hin- und zurückgelaufen. Und davon nur einmal erfolgreich, um eine Prüfung zu schreiben. Ansonsten sind meine Vorlesungen ausgefallen. Und jetzt guckt mal nach draußen; da geht man doch nicht einfach so auf die Straße.
Die Hochschule hat es also geschafft; Heute konnte ich nicht hingehen, oeRque ist furchtbar krank. oeRque kann sich kaum vorstellen, dass es jemandem momentan schlechter gehen kann, als ihm.
Ich kann hiermit sagen, dass es verdammt unangenehm ist, wenn in den wegen des Fiebers schmerzenden Gliedmaßen auch noch ein Muskelkater vom Lacrosse steckt.
Für die unbändigen Qualen, die ich jetzt durchleben muss, wäre eine Klage gegen die Hochschule angebracht.
Pfui!
Die Hochschule hat es also geschafft; Heute konnte ich nicht hingehen, oeRque ist furchtbar krank. oeRque kann sich kaum vorstellen, dass es jemandem momentan schlechter gehen kann, als ihm.
Ich kann hiermit sagen, dass es verdammt unangenehm ist, wenn in den wegen des Fiebers schmerzenden Gliedmaßen auch noch ein Muskelkater vom Lacrosse steckt.
Für die unbändigen Qualen, die ich jetzt durchleben muss, wäre eine Klage gegen die Hochschule angebracht.
Pfui!
Montag, 5. Januar 2009
aus Braun mach Grün
... dazu nehme man ein Brot und verlasse danach für zwei Wochen das Haus.
Kurz gesagt; ich bin zurück in Stuttgart und zurück an meinem Computer. Zeit, das letzte Jahr und die letzten Tage mal Revue passieren zu lassen.
Januar:
oeRque feiert die ersten Tage zuhause, macht sich beim Fußball das Knie kaputt. Sagt der Stuttgarter Arzt. Der Bremer Profi sagt; Papperlapapp, junger Mann, warten Sie mal ein paar Wochen, bilden Sie Muskulatur und Zack; da ist nix. Er sollte Recht behalten.
Februar:
Prüfung über Prüfung gemeistert. Anschließend ab zum Dirkle nach London.
März:
Verfrüht aus den Ferien zurück nach Stuttgart. Gute Wahl. Der Beginn oeRques Erscheinen auf Erasmus-Partys wo er als Exot geliebt und geschätzt wurde.
April:
War da was? Bestimmt Kükenfest. Und sonst? Erstes Handy des Jahres zerschrottet, im Klo der Verwandtschaft.
Mai:
Frankreich-Austausch. Zweites Handy des Jahres geschrottet, durch einen Schlag im Suff. Resultat: drei geduldig wartende Mitfahrer konnten in Paris nicht aufgesucht werden. Ihre Mitteilungen auf der Mailbox sprachen Bände.
Juni:
DRUPA in Düsseldorf, Beginn der EM, Grillen auf dem Dach, Sommerfeste der Wohnheime.
Juli:
Prüfungsphase. Bis auf eine alle bestanden. Anschließend ein legendärer Freiburg-Besuch. Danach noch ein paar Wochen Stuttgart aus reiner Lust und Laune.
August:
Trotz gutem Wetters den ganzen Tag am geliehenen TV-Gerät gehangen und Olympia geschaut. Bis UlfUlf nach Hause kam. Dann den Barbie-Roller gebaut. Anschließend Besuch beim Buben in Flensburg, am Ende des Monats noch die Hochzeit der ehrenwerten Mutter mit Pappchen gefeiert.
September:
Spontaner 'Kurzurlaub'. Bremen-Venedig-Brüssel-Prag-Brüssel-Stuttgart. Fazit: Sogar, bzw. gerade günstiges Bier und Billigflüge können in der Summe sehr teuer enden. Anschließend verfrühtes Erscheinen in Stuttgart. Erasmus-Partys. Yeah-Baby.
Achja: Werder siegt in der Allianz-Arena 5:2. oeRque war dabei.
Oktober:
Neubildung der Partyküchenbelegschaft. Die bisher aktivste der Partyküchenbelegschaft. Allerdings wurde in diesem Monat die Küche wegen des Cannstatter Wasens und der Entdeckung einiger Clubs in der Stadt noch nicht so zu schätzen gewusst. Kurzer Heimatbesuch zwecks Firmenfeier und Freimarkt-Besuch.
November:
Pfalz-Besuch und Weinprobe mit der Familie. Anschließend viel studiert. Klar. Glühwein-Party in der Küche in Winterkleidung bei geöffneten Fenstern.
Dezember:
oeRque und Kubi fahren nach Karlsruhe. Der Weihnachtsbaum wird gefällt. Und geschmückt. Torben, Kubicek, Freunde vom Dirk; alle erweisen uns die Ehre und kommen zu Besuch. Willkommen im Arsch!
Weihnachten:
Verbracht erst bei der Mutter, zwei Tage, dann beim Vater, bis zuletzt. Sehr besinnliche Zeit. Wenn man denn zur Besinnung kam. Fabulöse Geschenke und leckeres Essen verspeist. Bier und Wein ebenfalls kostenlos.
Silvester waren erst große Pläne bzgl. großer Reisen meinerseits geschmiedet: Zum Dirkle, nach Freiburg oder doch Dänemark? Es wurde Hamburg mit Torben bei Toni dem seine Mudda. Nach gutem Raclette zu dem Cola-Korn serviert wurde ging es auf die Reeperbahn. Alle schafften es bis halb neun wieder zu Toni seiner Mudda bis auf Torben. Er weigerte sich, aufzuwachen und wehrte sich. Ich erreichte ihn via Mobilfunktelefon, als er beim Bahnhof war. Ein wenig säuerlich gönnte er sich ein Herrengedeck im dortigen 'Zapfhahn' und kam 90 Minuten später doch noch an. Das ist mein Bube.
Und jetzt: Lernen, lernen, pupernen. Würde der Kubicek heute nicht schon wieder auf der Matte stehen.
In diesem Sinne: Allen ein frohes neues Jahr.
Kurz gesagt; ich bin zurück in Stuttgart und zurück an meinem Computer. Zeit, das letzte Jahr und die letzten Tage mal Revue passieren zu lassen.
Januar:
oeRque feiert die ersten Tage zuhause, macht sich beim Fußball das Knie kaputt. Sagt der Stuttgarter Arzt. Der Bremer Profi sagt; Papperlapapp, junger Mann, warten Sie mal ein paar Wochen, bilden Sie Muskulatur und Zack; da ist nix. Er sollte Recht behalten.
Februar:
Prüfung über Prüfung gemeistert. Anschließend ab zum Dirkle nach London.
März:
Verfrüht aus den Ferien zurück nach Stuttgart. Gute Wahl. Der Beginn oeRques Erscheinen auf Erasmus-Partys wo er als Exot geliebt und geschätzt wurde.
April:
War da was? Bestimmt Kükenfest. Und sonst? Erstes Handy des Jahres zerschrottet, im Klo der Verwandtschaft.
Mai:
Frankreich-Austausch. Zweites Handy des Jahres geschrottet, durch einen Schlag im Suff. Resultat: drei geduldig wartende Mitfahrer konnten in Paris nicht aufgesucht werden. Ihre Mitteilungen auf der Mailbox sprachen Bände.
Juni:
DRUPA in Düsseldorf, Beginn der EM, Grillen auf dem Dach, Sommerfeste der Wohnheime.
Juli:
Prüfungsphase. Bis auf eine alle bestanden. Anschließend ein legendärer Freiburg-Besuch. Danach noch ein paar Wochen Stuttgart aus reiner Lust und Laune.
August:
Trotz gutem Wetters den ganzen Tag am geliehenen TV-Gerät gehangen und Olympia geschaut. Bis UlfUlf nach Hause kam. Dann den Barbie-Roller gebaut. Anschließend Besuch beim Buben in Flensburg, am Ende des Monats noch die Hochzeit der ehrenwerten Mutter mit Pappchen gefeiert.
September:
Spontaner 'Kurzurlaub'. Bremen-Venedig-Brüssel-Prag-Brüssel-Stuttgart. Fazit: Sogar, bzw. gerade günstiges Bier und Billigflüge können in der Summe sehr teuer enden. Anschließend verfrühtes Erscheinen in Stuttgart. Erasmus-Partys. Yeah-Baby.
Achja: Werder siegt in der Allianz-Arena 5:2. oeRque war dabei.
Oktober:
Neubildung der Partyküchenbelegschaft. Die bisher aktivste der Partyküchenbelegschaft. Allerdings wurde in diesem Monat die Küche wegen des Cannstatter Wasens und der Entdeckung einiger Clubs in der Stadt noch nicht so zu schätzen gewusst. Kurzer Heimatbesuch zwecks Firmenfeier und Freimarkt-Besuch.
November:
Pfalz-Besuch und Weinprobe mit der Familie. Anschließend viel studiert. Klar. Glühwein-Party in der Küche in Winterkleidung bei geöffneten Fenstern.
Dezember:
oeRque und Kubi fahren nach Karlsruhe. Der Weihnachtsbaum wird gefällt. Und geschmückt. Torben, Kubicek, Freunde vom Dirk; alle erweisen uns die Ehre und kommen zu Besuch. Willkommen im Arsch!
Weihnachten:
Verbracht erst bei der Mutter, zwei Tage, dann beim Vater, bis zuletzt. Sehr besinnliche Zeit. Wenn man denn zur Besinnung kam. Fabulöse Geschenke und leckeres Essen verspeist. Bier und Wein ebenfalls kostenlos.
Silvester waren erst große Pläne bzgl. großer Reisen meinerseits geschmiedet: Zum Dirkle, nach Freiburg oder doch Dänemark? Es wurde Hamburg mit Torben bei Toni dem seine Mudda. Nach gutem Raclette zu dem Cola-Korn serviert wurde ging es auf die Reeperbahn. Alle schafften es bis halb neun wieder zu Toni seiner Mudda bis auf Torben. Er weigerte sich, aufzuwachen und wehrte sich. Ich erreichte ihn via Mobilfunktelefon, als er beim Bahnhof war. Ein wenig säuerlich gönnte er sich ein Herrengedeck im dortigen 'Zapfhahn' und kam 90 Minuten später doch noch an. Das ist mein Bube.
Und jetzt: Lernen, lernen, pupernen. Würde der Kubicek heute nicht schon wieder auf der Matte stehen.
In diesem Sinne: Allen ein frohes neues Jahr.
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