Dienstag, 24. Februar 2009
Abschied
Um es auch der Heimat gerecht zu machen, ist heute der gemeine Pöbel aufgefordert, sich in oeRques Geburtshaus einzufinden und eine gehörige Menge an Gerstensaft zu verköstigen.
Dienstag, 17. Februar 2009
Wehleidig
Mit ein wenig Wehmut bin ich gerade dabei, meine Sachen in meiner Studentenbutze zu packen. Sie werden zwar erst am Donnerstag abtransportiert, aber ich brauche die nächsten beiden Tage noch voll zum Lernen, damit in dieser Prüfungsphase wenigstens eine Wissensabfrage ein Lächeln auf mein gestresstes Gesicht zaubert. Denn irgendwas schienen die Profs dieses Semester an uns nicht gemocht zu haben, zumindest waren die Klausuren fast durchweg schwerer zu bearbeiten, als die der letzten Semester.
Aber natürlich sind nicht nur die Lehrkörper Schuld, auch ich habe momentan andere Dinge im Kopf, als mich mit Skripten hinzusetzen. Visum, Arztthermine, Erasmus-Parties (da jetzt jeder Erasmus-Student sich gezwungen sieht, eine eigene Abschiedsparty, selbst am Sonntag, zu zelebrieren) ... Und dafür läuft es dann eigentlich doch ganz gut.
Machen Sie es gut!
Aber natürlich sind nicht nur die Lehrkörper Schuld, auch ich habe momentan andere Dinge im Kopf, als mich mit Skripten hinzusetzen. Visum, Arztthermine, Erasmus-Parties (da jetzt jeder Erasmus-Student sich gezwungen sieht, eine eigene Abschiedsparty, selbst am Sonntag, zu zelebrieren) ... Und dafür läuft es dann eigentlich doch ganz gut.
Machen Sie es gut!
Dienstag, 10. Februar 2009
Weil ich's mir einfach nicht merken kann....
.... nutze ich diese Plattform mal kurz, um mir folgendes zu notieren:
Qualitätssicherung heißt auf Chinesisch: 质量保证
Qualitätssicherung heißt auf Chinesisch: 质量保证
An den Brotdieb!
Du gehässiges, gemeines Wesen. Du undankbarer, krimineller Flegel. Du Naseweis, du Schelmenpack. Du erbarmungsloser Mensch ohne Herz!
Gib uns unser Brot zurück.
Es kann nicht sein, dass gutmütige Menschen, wie Jody, Max, Dirk und ich, Desnachts, derweil wir uns an unseren süßen Träumen laben, bestohlen werden von einem Bösewicht wie dir! Du nahmst uns nicht irgendeine belanglose Sache, sondern die wichtigste: Das Brot des Lebens!
Kannst du dir vorstellen, wie es ist, morgens hungrig aufzustehen, mit Schlaf in den Augen langsam unter die Dusche zu trotten, sich auf eine gesunde Mahlzeit zu freuen, die als Grundlage für einen harten Arbeitstag dient?
Natürlich kannst du dir das vorstellen.
Aber kannst du dir auch vorstellen, wie es dann ist, in die Küche zu marschieren, den Tee aufzusetzen, den Tisch liebevoll einzurichten und dann mit Entsetzen, das das Herz in die Hose sacken lässt, festzustellen, dass das von dir für gutes Geld gekaufte Energiepaket namens Brot aus deinem Schrank entwendet wurde? Und nicht nur aus deinem, sondern aus denen deiner Freunde ebenso? Freunde, die dir wichtig sind? Freunde, für die du nun größeres Mitleid als eigenen Hunger empfindest?
Nein, das kannst du nicht. Sonst wärst du zu dieser Wahnsinnstat nicht bereit.
Brotdieb, sofern du das liest:
Nimm es dir zu Herzen!
Gib uns unser Brot zurück.
Es kann nicht sein, dass gutmütige Menschen, wie Jody, Max, Dirk und ich, Desnachts, derweil wir uns an unseren süßen Träumen laben, bestohlen werden von einem Bösewicht wie dir! Du nahmst uns nicht irgendeine belanglose Sache, sondern die wichtigste: Das Brot des Lebens!
Kannst du dir vorstellen, wie es ist, morgens hungrig aufzustehen, mit Schlaf in den Augen langsam unter die Dusche zu trotten, sich auf eine gesunde Mahlzeit zu freuen, die als Grundlage für einen harten Arbeitstag dient?
Natürlich kannst du dir das vorstellen.
Aber kannst du dir auch vorstellen, wie es dann ist, in die Küche zu marschieren, den Tee aufzusetzen, den Tisch liebevoll einzurichten und dann mit Entsetzen, das das Herz in die Hose sacken lässt, festzustellen, dass das von dir für gutes Geld gekaufte Energiepaket namens Brot aus deinem Schrank entwendet wurde? Und nicht nur aus deinem, sondern aus denen deiner Freunde ebenso? Freunde, die dir wichtig sind? Freunde, für die du nun größeres Mitleid als eigenen Hunger empfindest?
Nein, das kannst du nicht. Sonst wärst du zu dieser Wahnsinnstat nicht bereit.
Brotdieb, sofern du das liest:
Nimm es dir zu Herzen!
Samstag, 7. Februar 2009
Kein guter Freitag
Freitage sind normalerweise schön, der gestrige leider nicht.
Ärger um die Partyküche
Zum Leben im Wohnheim gehört, dass jeder nacheinander eine Woche lang den Küchendienst schmeißen muss. Zumindest das klappt bei uns öfters mal ganz gut, so werden die Kochplatten und manchmal sogar der Backofen von Festgebranntem zweimal vom Küchendienstleister befreit. Ein anderes Thema ist der Abwasch, da nehmen wir es nicht so genau, es bildet sich immer schnell ein großer Haufen, der aber zumindest dann verschwindet, wenn eine Party bevorsteht.
Nun kommen aber fast jede Woche noch zwei Damen, die den Küchendienst kontrollieren. Und sofern sie Mängel entdecken, wird ein Zettel geschrieben mit der Androhung, dass sie zwei Tage später wiederkämen, sollte sich nichts gebessert haben, würde eine Putzfirma engagiert und jeder Küchenbenutzer müsste dafür fünfzig Euronen blechen.
Diese Zettel werden nie ernst genommen, da die Beschwerden zumeist lächerlich sind (da die Herdplatten nach einmaliger Nutzung sowieso wieder dreckig sind und die Damen nunmal zur falschen Zeit kommen) und da sowieso nie die Nachkontrolle stattfindet.
Nicht so am gestrigen Freitag. Zur Frühstückszeit entdeckten Max und ich die Damen fast zu spät, konnten aber noch schnell den abzuwaschenden Haufen mit Handtüchern bedecken.
Ein kritischer Blick der Dame reichte, um die Ansage zu machen: "Sie können nächsten Monat mit einer Geldbuße rechnen!". Es kam nicht einmal ein "Guten Morgen." Frech.
Mal schauen, was passiert.
Psychologie psychisch nicht sehr wertvoll
Mittags galt es, die Psychologie-Prüfung zu schreiben. Thema war interessant, mit einer Probeklausur (sowie denen aus früheren Semestern) wurden wir nochmal heiß gemacht, da diese nun wirklich nicht schwer sein. Leider wurden dieses Mal für mich nur mehr oder weniger irrelevante Themen abgefragt. Eine gute Note werde ich nicht erzielt haben.
China scheint uns nicht zu wollen
Immer wieder Stress mit diesen Chinesen. Eigentlich wär mein Gesundheitszeugnis fast abgeschlossen, aber im Labor vergaß man, meine Blutgruppe zu ermitteln. Dafür dürfte ich eigentlich nochmal Geld berappen, jetzt gehen Dirko und ich aber lieber am Montag zum vergüteten Blutspenden. Und mein EKG muss noch gemacht werden, auch Montag.
Was dann noch aussteht, ist das Visum. Recherchiert haben wir, dass dafür nicht jeder selber hinfahren muss, sondern eine Person, beladen mit Reisepässen, Einladungen aus China, Vollmachten und HIV-Testen, vollkommen ausreicht, sofern er oder sie in den Öffnungszeiten zwischen 8h und 12h oder so in Frankfurt (!) aufkreuzt. Diese Infos hatten wir aus dem Internet, zur Sicherheit wollten wir nochmal anrufen, aber ans Telefon ging niemand. Egal, wird schon reichen.
Da Lukas keine Prüfung hatte, schickten wir also ihn los. Aber nur, um dann einen gefrusteten Anruf entgegenzunehmen, dass anscheinend doch ein ganzes Gesundheitszeugnis (das übrigens so spät wie möglich gemacht werden sollte) eingereicht werden sollte. Auf der Homepage der Visa-Macher sei es wohl "eine Fehlinformation".
Prima, jetzt haben wir nicht nur umsonst Spritkosten bezahlt, sondern dürfen auch noch nächste Woche zu den 90 Tacken 30 weitere berappen, da wir das ganze per Eilantrag abschließen müssen.
Natürlich habe ich unlängst eine Beschwerde-Mail geschickt. Allerdings im guten Ton, damit mir nicht noch weitere Steine in den Weg gelegt werden.
Ärger um die Partyküche
Zum Leben im Wohnheim gehört, dass jeder nacheinander eine Woche lang den Küchendienst schmeißen muss. Zumindest das klappt bei uns öfters mal ganz gut, so werden die Kochplatten und manchmal sogar der Backofen von Festgebranntem zweimal vom Küchendienstleister befreit. Ein anderes Thema ist der Abwasch, da nehmen wir es nicht so genau, es bildet sich immer schnell ein großer Haufen, der aber zumindest dann verschwindet, wenn eine Party bevorsteht.
Nun kommen aber fast jede Woche noch zwei Damen, die den Küchendienst kontrollieren. Und sofern sie Mängel entdecken, wird ein Zettel geschrieben mit der Androhung, dass sie zwei Tage später wiederkämen, sollte sich nichts gebessert haben, würde eine Putzfirma engagiert und jeder Küchenbenutzer müsste dafür fünfzig Euronen blechen.
Diese Zettel werden nie ernst genommen, da die Beschwerden zumeist lächerlich sind (da die Herdplatten nach einmaliger Nutzung sowieso wieder dreckig sind und die Damen nunmal zur falschen Zeit kommen) und da sowieso nie die Nachkontrolle stattfindet.
Nicht so am gestrigen Freitag. Zur Frühstückszeit entdeckten Max und ich die Damen fast zu spät, konnten aber noch schnell den abzuwaschenden Haufen mit Handtüchern bedecken.
Ein kritischer Blick der Dame reichte, um die Ansage zu machen: "Sie können nächsten Monat mit einer Geldbuße rechnen!". Es kam nicht einmal ein "Guten Morgen." Frech.
Mal schauen, was passiert.
Psychologie psychisch nicht sehr wertvoll
Mittags galt es, die Psychologie-Prüfung zu schreiben. Thema war interessant, mit einer Probeklausur (sowie denen aus früheren Semestern) wurden wir nochmal heiß gemacht, da diese nun wirklich nicht schwer sein. Leider wurden dieses Mal für mich nur mehr oder weniger irrelevante Themen abgefragt. Eine gute Note werde ich nicht erzielt haben.
China scheint uns nicht zu wollen
Immer wieder Stress mit diesen Chinesen. Eigentlich wär mein Gesundheitszeugnis fast abgeschlossen, aber im Labor vergaß man, meine Blutgruppe zu ermitteln. Dafür dürfte ich eigentlich nochmal Geld berappen, jetzt gehen Dirko und ich aber lieber am Montag zum vergüteten Blutspenden. Und mein EKG muss noch gemacht werden, auch Montag.
Was dann noch aussteht, ist das Visum. Recherchiert haben wir, dass dafür nicht jeder selber hinfahren muss, sondern eine Person, beladen mit Reisepässen, Einladungen aus China, Vollmachten und HIV-Testen, vollkommen ausreicht, sofern er oder sie in den Öffnungszeiten zwischen 8h und 12h oder so in Frankfurt (!) aufkreuzt. Diese Infos hatten wir aus dem Internet, zur Sicherheit wollten wir nochmal anrufen, aber ans Telefon ging niemand. Egal, wird schon reichen.
Da Lukas keine Prüfung hatte, schickten wir also ihn los. Aber nur, um dann einen gefrusteten Anruf entgegenzunehmen, dass anscheinend doch ein ganzes Gesundheitszeugnis (das übrigens so spät wie möglich gemacht werden sollte) eingereicht werden sollte. Auf der Homepage der Visa-Macher sei es wohl "eine Fehlinformation".
Prima, jetzt haben wir nicht nur umsonst Spritkosten bezahlt, sondern dürfen auch noch nächste Woche zu den 90 Tacken 30 weitere berappen, da wir das ganze per Eilantrag abschließen müssen.
Natürlich habe ich unlängst eine Beschwerde-Mail geschickt. Allerdings im guten Ton, damit mir nicht noch weitere Steine in den Weg gelegt werden.
Druck
Von vielen Seiten darf ich mir desöfteren mal die Frage gefallen lassen, ob es sich denn lohnt, Druck zu studieren.
Natürlich tut es das! Man schaue sich nur mal um und betrachte, was so alles bedruckt wird.
Sollte all dies aber bald durch kleine Plasma-Bildschirme oder ähnliches ersetzt werden, weil neue Medien schließlich toll sind, so gibt es noch immer eine Marktlücke, in die ich flüchten könnte.
Ich danke Tobi für diesen Tipp:
Natürlich tut es das! Man schaue sich nur mal um und betrachte, was so alles bedruckt wird.
Sollte all dies aber bald durch kleine Plasma-Bildschirme oder ähnliches ersetzt werden, weil neue Medien schließlich toll sind, so gibt es noch immer eine Marktlücke, in die ich flüchten könnte.
Ich danke Tobi für diesen Tipp:
Freitag, 6. Februar 2009
Prachtbube
Mein Brücderchen, der Prachtbube, hatte eben seinen Körper nicht unter Kontrolle.
Am ZOB furzte er so laut, dass sich alle in seiner Umgebung umgedreht haben.
Zuvor verspeiste er ein Zwiebelmett-Brötchen und trank einen Kaffee.
Im Bus wurde er von den meisten gemieden. Einer fragte jedoch, ob er draußen musizieren wollte. Der Prachtbube konnte verschwitzt und verständnislos nur die Gegenfrage stellen, ob 'Für Elise' nicht erkannt wurde.
Mein Bruder ist ein wahrlicher Prachtbube.
Am ZOB furzte er so laut, dass sich alle in seiner Umgebung umgedreht haben.
Zuvor verspeiste er ein Zwiebelmett-Brötchen und trank einen Kaffee.
Im Bus wurde er von den meisten gemieden. Einer fragte jedoch, ob er draußen musizieren wollte. Der Prachtbube konnte verschwitzt und verständnislos nur die Gegenfrage stellen, ob 'Für Elise' nicht erkannt wurde.
Mein Bruder ist ein wahrlicher Prachtbube.
Donnerstag, 5. Februar 2009
Lerntipps, powerd by oeRque
In meiner momentanen Prüfungsphase habe ich so einige Tipps zum Lernen entworfen. Da ich aber noch keine Ergebnisse meiner letzten Prüfungen habe, kann ich nicht bestätigen, ob sie wirklich helfen.
1. Einzig erlaubte Musik ist Klassik. Und nicht irgendeine, nein, nur die, die Jody empfohlen hat. Folgendes ist zu beachten:
a) Hört nicht über Computer, der gehört aus. Hört über iPod.
b) Habt ihr keinen iPod -> Bildschirmschoner mit Lernaufforderung auf eine Minute einstellen.
2. Trinkt Tee. Aber hier sind zweierlei Dinge zu beachten:
a) Füllt euch eine Kanne ab, dann müsst ihr nicht so oft Wasser kochen.
b) Füllt euren Becher nur zur Hälfte. Der Tee ist immer heiß und wird langsamer leer.
3. Bastelt euch ein schlaues Büchlein, in das ihr das zuvor Gelernte resümiert.
4. Abwechslung muss sein. Gönnt euch abends ein Bier, wahlweise zwei. Am besten geht ihr dazu zum nahegelegenen Bierautomaten, dann schnappt ihr noch ein bisschen frische Luft.
5. Esst euch nicht zu satt, das raubt euch Blut aus dem Gehirn und macht träge.
1. Einzig erlaubte Musik ist Klassik. Und nicht irgendeine, nein, nur die, die Jody empfohlen hat. Folgendes ist zu beachten:
a) Hört nicht über Computer, der gehört aus. Hört über iPod.
b) Habt ihr keinen iPod -> Bildschirmschoner mit Lernaufforderung auf eine Minute einstellen.
2. Trinkt Tee. Aber hier sind zweierlei Dinge zu beachten:
a) Füllt euch eine Kanne ab, dann müsst ihr nicht so oft Wasser kochen.
b) Füllt euren Becher nur zur Hälfte. Der Tee ist immer heiß und wird langsamer leer.
3. Bastelt euch ein schlaues Büchlein, in das ihr das zuvor Gelernte resümiert.
4. Abwechslung muss sein. Gönnt euch abends ein Bier, wahlweise zwei. Am besten geht ihr dazu zum nahegelegenen Bierautomaten, dann schnappt ihr noch ein bisschen frische Luft.
5. Esst euch nicht zu satt, das raubt euch Blut aus dem Gehirn und macht träge.
Montag, 2. Februar 2009
Letzte Events in Stuttgart
Zum letzten Wochenende fanden meine letzten beiden großen Events in Stuttgart auf dem Programm.
Am Donnerstag fand die allsemestrige Media Night auf dem Programm, bei der sämtliche Studiengänge von Druck über Informatik bishin zu den audiovisuellen Medien ihre Projekte vorstellen.
Highlights waren neben Dirks Projekt die Filmproduktionen, die teilweise in 3D waren.
Am Freitag feierte ich in meinen Geburtstag rein. Die Party war sehr gut, zumindest zu den Zeiten, an die ich mich erinnern darf. Gekommen sind neben Torben, Mona und Melanie aus dem hohen Norden, Onkel Holger aus dem Süden auch und meinen Mitbewohnern und Kommilitonen noch viele Leute, die ich eigentlich gar nicht kannte, was aber ja nicht schlimm ist, weil man sie ja kennenlernen kann. Dafür blieben leider viele Erasmus-Leute aus, allerdings mussten die sich auch zwischen ein paar Feiern entscheiden.
Die Etage war also zu den besten Zeiten sehr voll, die Stimmung war gut.
Neben den sieben Blechen Pizza, die wir vorbereitet hatten, gingen noch meine sechs gestellten Kästen Bier plus sämtliche Mitbringsel der Gäste weg und ich darf mich jetzt Pfandmillionär nennen.
Zum weiteren Verlauf des Abends kann ich nicht so viel sagen, da ich noch dabei bin, ihn stückweise vom Hörensagen zu rekonstruieren. Meine Standard-Frage war in den letzten Tagen: "Wie, der war also auch da? Nicht gesehen."
Normal lass ich es ja immer sachte angehen mit dem Alkohol, aber dieses Mal konnte ich mich nicht dagegen wehren, da man als Gastgeber immer ein potenzieller Mittrinker bei den Schnapsrunden ist und oft herzitiert wird. Und wenn man trinkt, kann man nichts essen. Ein Dilemma!
Neben drei Flaschen und zwei Gläsern ging am Abend nix kaputt, es gab keine Schlägereien und es wurde nichts geklaut. Studenten sind also, selbst im Suff, sehr anständige Menschen.
Lediglich der Boden und die Örtlichkeiten auf unserer Etage waren sehr schmutzig. Und trotzdem wir am Samstag schon einmal gewischt hatten, ließ es sich die Putzfrau nicht nehmen, am heutigen Morgen noch zwei Stunden damit zu verbringen, abermals zu wischen und zu putzen. Wir bedankten uns mit zwei Flaschen Wein und einer Tafel Schokolade und hoffen, dass sie uns nicht allzu böse ist.
Fazit des Abends:
- sehr lustig
- meine Schwester schaffte es mal wieder, den Badensern den Kopf zu verdrehen
Am Donnerstag fand die allsemestrige Media Night auf dem Programm, bei der sämtliche Studiengänge von Druck über Informatik bishin zu den audiovisuellen Medien ihre Projekte vorstellen.
Highlights waren neben Dirks Projekt die Filmproduktionen, die teilweise in 3D waren.
Am Freitag feierte ich in meinen Geburtstag rein. Die Party war sehr gut, zumindest zu den Zeiten, an die ich mich erinnern darf. Gekommen sind neben Torben, Mona und Melanie aus dem hohen Norden, Onkel Holger aus dem Süden auch und meinen Mitbewohnern und Kommilitonen noch viele Leute, die ich eigentlich gar nicht kannte, was aber ja nicht schlimm ist, weil man sie ja kennenlernen kann. Dafür blieben leider viele Erasmus-Leute aus, allerdings mussten die sich auch zwischen ein paar Feiern entscheiden.
Die Etage war also zu den besten Zeiten sehr voll, die Stimmung war gut.
Neben den sieben Blechen Pizza, die wir vorbereitet hatten, gingen noch meine sechs gestellten Kästen Bier plus sämtliche Mitbringsel der Gäste weg und ich darf mich jetzt Pfandmillionär nennen.
Zum weiteren Verlauf des Abends kann ich nicht so viel sagen, da ich noch dabei bin, ihn stückweise vom Hörensagen zu rekonstruieren. Meine Standard-Frage war in den letzten Tagen: "Wie, der war also auch da? Nicht gesehen."
Normal lass ich es ja immer sachte angehen mit dem Alkohol, aber dieses Mal konnte ich mich nicht dagegen wehren, da man als Gastgeber immer ein potenzieller Mittrinker bei den Schnapsrunden ist und oft herzitiert wird. Und wenn man trinkt, kann man nichts essen. Ein Dilemma!
Neben drei Flaschen und zwei Gläsern ging am Abend nix kaputt, es gab keine Schlägereien und es wurde nichts geklaut. Studenten sind also, selbst im Suff, sehr anständige Menschen.
Lediglich der Boden und die Örtlichkeiten auf unserer Etage waren sehr schmutzig. Und trotzdem wir am Samstag schon einmal gewischt hatten, ließ es sich die Putzfrau nicht nehmen, am heutigen Morgen noch zwei Stunden damit zu verbringen, abermals zu wischen und zu putzen. Wir bedankten uns mit zwei Flaschen Wein und einer Tafel Schokolade und hoffen, dass sie uns nicht allzu böse ist.
Fazit des Abends:
- sehr lustig
- meine Schwester schaffte es mal wieder, den Badensern den Kopf zu verdrehen
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