Freitag, 26. September 2008

Das kleine Kätzchen im Prager Regen

Da ich dieses Jahr in Prag beim Postkartenschreiben etwas kreativer sein wollte, fragte ich den ehrenwerten Quentin, ob er eine Idee hätte, worüber ich schreiben konnte, mit der Bedingung, dass es so wenig wie möglich mit dem Urlaub zu tun habe. Und sein innigster Wunsch war es, dass ich ein Gedicht über ein kleines Kätzchen im Prager Regen schrieb. Und sein Wunsch sollte geschehen.

(Stimme aus der Dunkelheit):

Kätzchen, Kätzchen, warum weinst du so?
Bist doch sonst glücklich, munter, froh!

(Kätzchen):
Ach, eigentlich kann ich nicht klagen,
Gibt ja nicht viele Dinge, die mich plagen.
's ist der Regen, der mich stört,
Denn vom Hund habe ich gehört;
In Prag soll's oft und lange gießen
Und das Nass kann ich nicht genießen;
Will ich doch nur draußen spielen,
Mit meinen Freunden, den vielen!
Will hüpfen, lachen, laufen
Und nicht im Regen ersaufen.

(Stimme aus der Dunkelheit):
Der Hund ist 'n gemeiner Zeitgenosse,
Geprägt vom Leben in der Gosse.
Schau! Da hinten wird's schon wieder heiter!
Geh raus! Spiel mit deinen Freunden weiter!

Sonntag, 21. September 2008

Ahoi!

Ich war gestern im Münchener Fußball-Stadion!
Und für solche Momente lohnt es sich zu leben:

Donnerstag, 18. September 2008

Deutsche Post

Als ich vor ca. fünf Wochen meine niedliche kleine Studentenbude verließ, fiel mir viel zu spät ein, dass ich noch das ein oder andere Einschreiben erwartete (ebay-Bahntickets, Werder-Karten...). UlfUlf mit dem Empfangen der Post zu beauftragen ging auch nur eine Woche, da dieser zum einen arbeiten musste und zum anderen schon dabei war, seine Sachen zu packen um auszuziehen. Also handelte ich in Flensburg schnell und machte via Internet einen Post-Lager-Service klar, für 8,20 Euro den Monat.
Dies klappte wohl zuerst auch ganz gut, aber nicht lange genug, da es irgendeinen Personalwechsel in der Filiale Vaihingen gab. Letztendlich zog ich acht Zustellungen aus meinem Briefkasten, darunter auch einem Einschreiben vom 3. September. Das zugestellte Päckchen des Lager-Services hingegen enthielt nur einen Brief und einen Spiegel.
Ich hatte Glück, dass mein Einschreiben, zwei Tickets für das Spiel VFB-Werder, nicht, wie angedroht, nach sieben Werktagen zurück an den Absender geschickt wurden, sondern noch gerade bei der Post lagerten. Trotz dieser Güte ihrerseits musste ich die Depot-Eröffnung eines Postbank-Kontos ablehnen (ist ja jetzt sowieso Deutsche Bank).
Zudem schrieb ich dem netten, jedoch nicht ganz fähigen Logistikunternehmen eine kleine Mail mit meinen Klagen. Dies war Montagmittag. Gegen Abend kam eine Mail, dass meine Anfrage weitergeleitet und bestimmt baldigst bearbeitet werden würde.
Gut, eine Standard-Antwort, da kommt bestimmt sowieso nie was zurück (wie bei Vodafone zum Beispiel).
Aber nach einmal schlafen, wer hätte es gedacht, befand sich ein netter kleiner Brief im Briefkasten, in welchem stand, dass es der Post leid tut, allerdings alles richtig im System eingegangen ist, sie mir also nicht den Preis zurückerstatten könnten, sich aber freuten, wenn ich diese sechs beigefügten Briefmarken als Entschädigung annehmen könnte.
Mir blieb ja nichts anderes übrig, oder soll ich sie zurückschicken!? Das wär ein wenig paradox, denn dafür bräuchte ich eine dieser Briefmarken und somit hätte ich sie ja rein theoretisch angenommen. Oder soll ich unter die Briefmarke schreiben: "Bitte nicht überstempeln, diese Briefmarke gehört der Deutschen Post Ag!" ?
Nein, ich stempel das jetzt mal als faire Geste ab, bekleb ein paar Briefumschläge und erfreu mich daran, dass alles gut gegangen ist.
Warum ich das schreibe - ich weiß es nicht.

Und schon wieder nichts über Mais.

oeRque

Montag, 15. September 2008

ulmen.tv

Ich bin seit längerem Fan von Christian Ulmen, spätestens seit "Mein neuer Freund" 2005 (glaube ich) im TV zu sehen war. Vor kurzem gab es dann noch die Serie "Dr. Psycho", ebenfalls sehr lustig.
Umso mehr freut es mich, dass es jetzt auf www.ulmen.tv fast täglich kleine neue Clips gibt, in denen Ulmen wieder drei Charaktere von "Mein neuer Freund" (Alexander von Eich, Uwe Wöllner und Knut Hansen) spielt, diesmal allerdings in anderer Mission.
Aber seht selbst:

Sonntag, 14. September 2008

Stuttgart-Flensburg-Bremen-Oeding-Bremen-Venedig-Brüssel-Prag-Brüssel-Stuttgart

Liebe Gemeinde, ich habe vier abwechslungs- und ereignisreiche Wochen hinter mir, in denen ich halb Europa besichtigte. Ich entschuldige mich jetzt schon für einen viel zu langen Beitrag, aber er wird so gegliedert, dass jeder sich rauspicken kann, was ihn interessiert. Oder nicht. Und morgen, ja morgen ist wirklich Mais dran.

16.8. Stuttgart - Flensburg
Nach nur zwei Stunden Schlaf wurde ich um fünf Uhr morgens von meiner Mitfahrgelegenheit um fünf Uhr morgens in Stuttgart abgeholt, um nach Flensburg, zu Brüderchen und Schwägerchen und zwei Französelchen, Charlie und Camille zu besuchen. Eigentlich wollte ich mit einer ebay-Bahnkarte hinfahren, aber der Verkäufer zog es vor, in den Urlaub zu fahren, anstatt das Ticket zu versenden.
Die Woche war sehr cool, wir erlebten den Bundesliga-Start bei ein paar günstigen Metern Bier, tranken Absinth, stürmten fremde Parties, fuhren auf der Flensburger Förde Boot, besuchten in Hamburg die total coole Scientology-Religion und und und. War prima!

22.8. Flensburg - Bremen
Irgendwann wollte ich Torben und Alex F. aus F. nicht weiter auf die Nerven gehen und fuhr nach Bremen, auch, weil die meisten Superfreunde sich dort tummelten. Im Irish Pub habe ich meine Flirtkünste auf Chinesisch an einer Chinesin gezeigt. Sie hat sich nie wieder gemeldet.
Zudem musste in der alten Heimat noch ein originelles Hochzeitsgeschenk für die Mutter hergestellt werden. Eigentlich sollte es ein Haufen Schrott werden, doch nun ist es richtige Kunst.

27.8. Bremen - Südlohn / Oeding
Zusammen mit Torben, Alexandra, Mel und einem Anhänger voll Kunst ging es am Mittwoch in die neue Heimat meiner Mutter und meinem jetzigen Stiefvater Bert'sche zwecks deren Hochzeit. Das ganze fand in einer alten Burg statt, die Feier war sehr schön und meine 'Verwandschaft' ist um einiges gewachsen. Ich war sowohl am 'Polterabend', als auch bei der Hochzeitsfeier der letzte. Strike!

28.8. Oeding - Bremen
In Bremen galt es noch einmal, wieder fit zu werden nach vielen Tagen Feierei. Sollte natürlich nicht so sein, mir fällt jetzt erst ein, dass ich da erst im Irish Pub war, und es ging erst um halb fünf zurück und am Folgetag war Fußball spielen angesagt. Also sonderlich fit war ich nicht.

1.9. Bremen - Venedig
Am Montag trafen sich Amir, Quentin und ich am Bremer Flughafen, um nach Venedig zu fliegen. Zwar kam Amir ausnahmsweise mal pünktlich, dafür aber, wie zu erwarten, mit zwei Kilo Übergewicht. Seitdem wissen wir auch, wie sich Ryan Air finanziert. Venedig war eigentlich recht schön, allerdings mit über 30°C etwas zu heiß, zumindest dafür, dass wir kein Appartement hatten, um den Schweiß abzuduschen. Dies ist dadurch begründet, dass wir am Flughafen Trevisio gelandet sind und dieser befindet sich 50 km vor Venedig und unserer Rückflug am Folgetag war schon um halb neun, sodass unser Bus dahin vor 6 Uhr abfuhr und es sich somit nicht gelohnt hätte, eine Unterkunft zu suchen. Eigentlich war an der ganzen Sache auch nur zu bemängeln, dass man die Arbeitslosigkeit damit reduzieren wollte, dass man anstatt Schließfächer (für unser Gepäck) einzurichten, einfach einen leerstehenden Raum nahm, drei Italiener und eine Kasse, in dem dann von 6h bis 24h auf dein Hab und Gut aufgepasst wurde. Um Mitternacht hatten wir also wieder eine Kilogramm Klamotten am Hacken und konnten uns nur noch in eine Kneipe setzen, mit nem Schweizer über die kriminellen Italiener unterhalten und irgendwann am Bahnhof auf einer Spanholzplatte zu schlafen. Aber gut, an Venedig ist eigentlich auch nur Venedig die Attraktion, sodass wir schon alles gesehen hatten.
Am Bahnhof waren ca. 20 andere Menschen, die teilweise schliefen. Die, die es nicht taten, waren von uns schnell als Taschendiebe identifiziert, auch weil sie uns ein Stück folgten und dann zwanzig Meter vor uns hielten, um uns zu beobachten. Wir postierten Amir als erste Wache und so konnte uns niemand etwas anhaben.

2.9. Venedig - Brüssel
Eigentlich war geplant, dass wir spätestens gegen Mittag endlich eine wohlverdiente Dusche bei Quentin genießen zu können. Weit gefehlt. Nach nur maximal zwei Stunden Schlaf für jeden kamen wir am Flughafen an um dort festzustellen, dass wir ne Stunde länger warten müssten. Nach einer halben Stunde wurde das ganze aber auf zwei weitere Stunden, dann auf 17, später auf 18 Uhr verlängert. Flugzeug Break Down oder so war die Begründung. Fantastisch. Ryan Air erwies sich aber als gütig und wir bekamen einen Essensgutschein. Amir und ich schliefen dann abwechselnd like a Penn0r in dem Restaurant aufm Tisch, sowie aufm Flughafen-Boden.
Irgendwann kam aber die erlösende Nachricht, dass eine Maschine aus London uns um halb drei holen würde. Dass wir in dieser erst noch 40 Minuten darauf warteten, dass irgendwelche Koffer gesucht wurden und dann weitere 40 Minuten auf die Startfreigabe, war dann auch egal.
In Brüssel durfte dann geduscht werden, später gingen wir ins Gauguin, eine nette, verrauchte Studentenkneipe. Das entschädigte für vieles.

3.9. Brüssel - Prag
Einen Tag später ging's nach Prag, für acht Tage diesmal. Und nicht mehr zu dritt, sondern mit Werner und Aurélien, zwei netten Buben, die Quentin auch immer mit auf den Freimarkt begleiten. Ich werde auch dies gliedern.

Unterkunft:
Nachdem Quentin sich eine Woche mit der Suche nach einer passenden Unterkunft rumplagte, ich gar nicht, kam Amir auf die glorreiche Idee, einfach nur mal www.prag-urlaub.de einzutippen. War ein Volltreffer! Wir hatten ein nettes Appartment mitten in der City. Die Haustür befand sich an einer Straße mit Markt jeden Tag, unsere Fenster allerdings zu einer ruhigen Seitengasse. In diese verirrten sich nur ab und zu ich sag mal 'selbstständige Unternehmerinnen' mit ihren zumeist männlichen Kunden, um denen Ihre Arbeit zu zeigen. Sofern wir dies zufällig beobachten konnte, wurde die ganze Show mit Jubel und Sprüchen unsererseits kommentiert.
Auszusetzen war also eigentlich nur, dass bereits am zweiten Tag die Wasser-Kälte-Regulierung in der Dusche kaputt ging, das Lattenrost des einen Betts und dass Amir und ich immer schräg in unserem Hochbett schlafen mussten, da es zwar eigentlich breit genug war, die vorm Runterfallen schützende Kante sich allerdings auf Matratzenhöhe befand und keiner sich zutraute, zu dicht daran zu schlafen. Achja, und das versprochene Internet befand sich nicht in unserer Wohnung, sondern in der darüber. Aber gut, das brauchten wir letztendlich sowieso kaum.

Tagesablauf:
Nachdem wir meistens bis mittags geschlafen hatten, brauchten wir noch zwei Stunden, bis alle geduscht waren. Danach ging es in die Stadt, um Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Später wurde gekocht (naja, nur zweimal), meistens ging es aber in ein Restaurant zum Essen. Am Abend selber suchten wir Bars, Clubs oder Discotheken auf, die jeden der acht Tage geöffnet hatten.

Wetter:
Bis auf eine Ausnahme hatten wir nur Sonnenschein und die langen Hosen blieben meistens im Haus.

Die Stadt:
Prag ist recht schön, zudem sind die meisten Sehenswürdigkeiten nicht zu weit auseinander, sodass wir alles zu Fuß erreichen konnten. Naja, vorausgesetzt, wir kannten den Weg. Durch Prag läuft nämlich die Moldau, an der man sich orientieren könnte, würde sie nicht einen Bogen machen und somit gleich zwei Möglichkeiten vorhanden sind, wenn es um die Frage geht, wo denn nun der Fluss ist. Während Amir und ich recht schnell damit zurechtkamen und zumindest immer die richtige Richtung fanden, konnte das selbsterklärte Navigationssystem Q. dies nicht von sich behaupten. So begab es sich, dass wir zeitgleich verschiedene Wege zu einem fünf Minuten entfernten belgischen Café antraten, Amir und ich aber zwölf Minuten früher dort waren, als der Herausforderer.
Naja, letztendlich hatten wir eigentlich alles besichtigt, was es so zu besichtigen gab.

Die Menschen:
Prag ist vollkommen auf die Touristen angewiesen, zumindest scheint es so. Jeden Tag in der Woche haben Clubs und Discotheken geöffnet, ohne Rücksicht auf die Einwohner. Vor fast jeder Lokalität stehen irgendwelche Leute, die dich mit tollen Angeboten zu werben versuchen. Ein anderer Teil der Bevölkerung nennt sich Taschendieb. Das ist allerdings nur den schnellen vorbehalten, weder Amir und ich konnten einem folgen.

Essen und Trinken:
Speiß und Trank gilt gemeinhin als günstig in Prag. Dies trifft allerdings nur auf den Trank, genauergesagt auf's Bier zu. Grundsätzlich zahlt man dort für einen halben Liter Bier weniger, als für einen fünftel Liter Bier oder Wasser. Das gute daran ist nicht nur, dass man nicht so viel Geld verliert, sondern auch, dass man kein schlechtes Gewissen haben muss beim Verzehr dieses Genussmittels am Nachmittag.
Essen hingegen ist echt scheiße, man wird ganz gut abgezockt. Entweder taucht auf der Rechnung noch ein hoher Prozentsatz Tip, also Service auf, oder das Gedeck kostet pro Person noch eine nette Summe oder auf einmal muss man alle Beilagen, die bei einem Gericht mit aufgeführt sind, dazubezahlen. Somit verliert man dort doch ne Menge Geld!

Nightlife:
Desnachts suchten wir entweder das Coyote auf, einer Bar mit heißen Kellnerinnen, die zu jeder vollen Stunde eine Show ablieferten, in der anscheinend berühmten fünf Etagen-Disco (ich bin Schuld an einem Loch in der Tanzfläche), in irgendwelchen Pubs oder im Chapeau Rouge, in der es trotz häufigem Kunstnebels oft nach Gras roch. In einen Club, in den wir gelockt werden sollten ('Hey my friends, come to Magic Club, we have big titties, small titties, pussies, you want to f***...' - 'Shut up'), gingen wir hingegen nie.

Besondere Vorkommnisse:
Eines Tages gingen wir am späten Nachmittag in eine kleine Bar in einer Seitenstraße. Bier kostete unter einem Euro (halber Liter), Shots kosteten auch nicht so viel. Zudem hatte Werner erfahren, dass er sein Semester bestanden hatte und somit bestellten wir ein paar Runden Wodka (bzw. Becherovka für mich - ich danke Opa, dass er mir diesen einst empfohlen hatte). Nach acht Runden à 0,04 l (also doppelte Shotmenge), davon einige auch mit dem Barbesitzer, wollten wir dann doch noch was essen, versprachen aber, wiederzukommen an einem anderen Tag. Der Besitzer wollte extra für uns am Sonntag eröffnen, Aurélien fädelte dies ein. Zu einem Wiedersehen kam es aber nicht, da Aurélien seitdem Angst vor dieser Gasse hat. Es mag daran liegen, dass er dann doch einen netten Absturz hatte und sich drei Stunden lang nicht mehr vom Bürgersteig entfernen ließ.

Fazit:
Prag ist ne coole Stadt, werde garantiert irgendwann wieder dort hinfahren.

11.9. Prag - Brüssel
Am Donnerstag ging es zurück nach Brüssel. Seitdem bin ich krank. Es ist das dritte Jahr in Folge, dass ich in Brüssel war, und jedes Mal war ich irgendwie krank. Gut, ich bin jetzt nicht sterbenskrank, aber verkühlt. Dies lag wahrscheinlich daran, dass ich im Flieger direkt eingeschlafen bin und mir fünfzig Minuten die Lüftung in den geöffneten Mund geblasen wurde. Es gibt nichts schöneres, als dann mit einem total ausgetrocknetem Mund aufzuwachen und ein Kratzen im Halse zu verspüren, das vorher nicht da war.
In Brüssel waren wir abends noch im Delirium, einer Bar mit 2004 Biersorten.
Freitag wurden Amir und ich von Quentin als billige Arbeitskraft missbraucht und mussten ca. 200 Kartons mit Skripten mittels Einkaufswägen quer über den Campus schleppen. Und das bei dauerhaftem Regen.

12.9. Brüssel - Stuttgart (finally)
Freitag bin ich mittels Mitfahrgelegenheit dann endlich wieder abends im eigenen Bett gelandet. Also eigentlich hatte ich mir vorgenommen, gleich nach meiner Ankunft um halb elf zu schlafen, war ja noch etwas angeschlagen. Aber weitgefehlt. Schon früh bemerkte ich die Erasmus-Party im Keller unseres Hauses, ausgerichtet von zwei Ungarn, die imch sogleich einluden, von ihrem Gulasch zu naschen. Fantastisch.
Um zwei war ich im Bett.
Gestern dann Einschulung meiner Cousine in Kirchheim / Teck. Mein Studentenausweis, der mich am Wochenende dazu befähigt, umsonst Bahn zu fahren, ist abgelaufen. Somit schulde ich der Bahn momentan noch 40 Euronen wegen Schwarzfahrens.

Heute habe ich bis halb sechs abends im Bett gelegen, war auch mal recht schön, jetzt plagt mich aber der Hunger.