Nach dem Spiel bleiben wir noch lange sitzen und beobachten die Studenten, wie sie ihr Sportfest organisieren (hauptsächlich marschieren), das ganze bei feinem Bier, bis es wieder sieben Uhr ist (wir haben um zwei Uhr angefangen) und uns einfällt, dass wir eigentlich noch zur Metro wollten.
Dort kommen wir gegen acht Uhr an und errechnen uns, dass wir uns bei der Miete, die wir in Deutschland sparen, locker mal was gönnen können und so ist der Grill und die vier Camping-Stühle ruckzuck eingepackt. Auch bei der 1,5 kg-Schweinelende für 6 Euro und dem gleichschweren Pendant des Rinds für 15 Euro lassen wir uns nicht lumpen.
Zwar verfliegt unser Plan, heute noch zu grillen aufgrund der späten Zeit, die Schweinelende im Speckmantel (dazu Rettichsalat und Olivenbrot gereicht) schmeckt aber auch so noch um 00h15. Der Mane dessen Eltern kommen nämlich aus dem Gastronomiegewerbe. Ich glaube, ich kann den Mane gut leiden.

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