Mittwoch, 16. Dezember 2009

Tag 292: Gerädert.

14h37. Mein Handy klingelt. Es ist Denis. Er war letzte Nacht eigentlich genauso lange weg, wie ich, labert aber irgendwas von Frühstück. Ja gut, man kann ja mal aufstehen, sich duschen, frisch machen, das weltweite Netz begutachten. Das geht in einem recht langsamen Tempo, sodass ich eineinhalb Stunden später mal bei Denis klopfe. Es dauert etwas, bis er mir schlaftrunken öffnet. Der Penner. Er weckt mich und schläft selber weiter.
Ich stelle ihm eine Deadline, er hat eine Dreiviertel Stunde, dann treff ich mich mit ihm am Tor, ich muss nämlich noch zur Post und die machen bald Feierabend. Danach landen wir, zusammen mit Thomas, im kleinen Zechuan-Restaurant um die Ecke und bestellen glatt fünf Gerichte für uns drei. Normalerweise reichen pro Person eins, heute gönnen wir uns aber mal richtig was. Wird auch Zeit, seit 19 Stunden nimmt mein Körper maximal Flüssigkeiten auf.
Wir essen glatt eine Stunde lang, da heute alles langsamer läuft, der Kopf ist noch müde und will nicht wirklich arbeiten.
Sonderlich produktiv werden wir auch später nicht mehr. Zum Glück haben wir Sonntag DVDs gekauft, die kommen für den restlichen Abend zum Einsatz.

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