Aufwachen, duschen, rausgehen, Chicken-Burger besorgen und frisch genährt den weiteren Tag planen, das ist mein erstes Vorhaben. Ich komme gerade wieder im Wohnheim an, da verklickert mir Denis, dass wir jetzt ein Fußballspiel haben, kurzfristig angesetzt. Mein Frühstück muss also aus Angst vor Seitenstichen verschoben werden auf unbestimmte Zeit.
Beim Spiel dürfen wir alle ran, auch Lukas, und zwar nicht im Tor, sondern im Sturm darf er wirbeln. Und wie er da wirbelt. Ich hätte nicht gedacht, dass der alte Mann noch einmal so flitzen und seine Gegenspieler schwindelig spielen kann. Die Konsequenz ist ein 4:0 zur Halbzeit. Wegen der Taiqi-Prüfung auf dem Platz wird Hälfte zwei nicht mehr angepfiffen.
Eigentlich dürfte dem Frühstück nichts mehr im Wege stehen. Aber dann laden Philipp und Arne zum Chili-Essen am Abend ein. Und wenn ich mir jetzt was reinschieb... Egal, ich krieg letztendlich alles unter.
Und dann, weil es in der Weihnachtszeit dazugehört, schauen wir noch Kevin allein zuhaus. Und so vergeht wieder ein Tag ohne spektakuläre Ereignisse.
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